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Die SPD Lübeck unterstützt die Forderung für eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze während der Pandemie

Jörn Puhle und Sohia Schiebe, die Lübecker Parteivorsitzenden  sowie der Landtagsabgeordnete Wolfang Baasch unterstützen das breite Bündnis der Wohlfahrtsverbände und der Gewerkschaften in der Forderung nach Erhöhung der Hartz IV Sätze um 100 Euro.

„Im Hartz-IV-Regelsatz sind für Gesundheitspflege ein Betrag von 17,02 Euro vorgesehen, dies ist Zeiten der Pandemie ein Hohn. Dies ist schnell aufgebraucht, wenn man FFP2 Masken oder Desinfektionsmittel etc. bezahlen muss.“, stellt Sophia Schiebe fest.

„Ich freue mich, dass der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil einen Zuschuss für Empfänger von Grundsicherung in der Pandemie sowie Bezugsscheine für medizinische Masken angekündigt hat.“ Aber hier ist Eile geboten, so Wolfgang Baasch.

„Arme Menschen leiden besonders hart unter dem Lockdown, so fallen die kostenlosen Essen in der Kita weg, wenn auch die städtischen Kindertagesstätten ein tolles Angebot vorhalten. Auch die Lübecker Tafeln hatten berichtet, dass 25 % wenigen Kunden kämen, weil viele zur Risikogruppe gehören und sich nicht gefährden wollen“, berichtet Jörn Puhle.

Wer arm ist kann sich auch schlechter schützen, man ist auf den ÖPNV angewiesen und kann meistens nicht auf ein eigenes Auto oder gar ein Taxi zurückgreifen.

Der Aussage von Hubertus Heil vom letzten Samstag: „Wir wollen einen Sozialstaat auf Augenhöhe, der mehr Sicherheit bietet und neues Vertrauen schafft.“ sowie Erleichterten Zugang zur Grundsicherung in der Corona-Krise und eine Aussetzung Prüfung der Jobcenter zu Wohnung und Vermögen - nämlich wie groß die Wohnung der Betroffenen ist, begrüßt die Lübecker SPD.

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