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Mehr Solidarität mit den Beschäftigten von Galeria Karstadt und Galeria Karstadt Sports

Galeria Karstadt sowie Galeria Sports sind für die Städte und ihren innerstädtischen Handel bedeutend. Die SPD Lübeck betrachtet mit Sorge den drohenden massiven Arbeitsplatzverlust und fordert die Landesregierung in der aktuellen Landtagswoche auf, folgende Beschlüsse fassen:

„Die Landesregierung soll sich beim Eigentümer von Galeria Karstadt und Galeria Karstadt Sports dafür einzusetzen, dass die Schließungen verschoben werden. Durch den Zeitgewinn sollen unter Einbeziehung aller Beteiligten Perspektiven für den Fortbestand der Standorte von Galeria Karstadt und Galeria Karstadt Sports entwickelt werden.“, so der Kreisvorsitzende der SPD Lübeck Jörn Puhle.

Kristin Blankenburg, Vorsitzende der SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ergänzt:
„Die Landesregierung muss sich dafür einzusetzen, dass die Transfergesellschaft für alle Beschäftigten greift und bei Bedarf auf 12 Monate verlängert werden kann. Damit sollen den Beschäftigten der Filialen, denen wie bei uns in Lübeck eine Schließung droht, bessere berufliche Perspektiven ermöglicht werden.“

Darüberhinaus fordert die Kreisvorsitzende der SPD Lübeck Sophia Schiebe:
„Wir brauchen ein Sofortprogramm seitens der Landesregierung, um die negativen Auswirkungen der Ladenleerstände in unseren Innenstädten zu verringern. Das Programm soll eine zeitweise Anmietung von leerstehenden Ladenlokalen durch die Kommunen ermöglichen, um kurzfristig Konzepte für eine Nachnutzung zu entwickeln.“

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